Zur Navigation!

Heizöl

FastEnergy-Heizölpreise (Stand: 17.10.2017 05:00 Uhr)
17.10.2017: 57,90 €/100 Liter
16.10.2017: 57,87 €/100 Liter
Differenz: 0,03 €/100 Liter
Preise inkl. MwSt. bei einer Abnahme von 3000 Liter für Standardqualität nach DIN 51603-1
Powered by FastEnergy
Zur Heizölpreis-Berechnung bitte hier die Daten eingeben. Heizöl hat je nach Ort und Abnahmemenge unterschiedliche Preise.
Mit einem Klick erhalten Sie Ihren individuellen Heizölpreis. Bestellen Sie Ihr Heizöl online hier und jetzt!
Postleitzahl
Liefermenge  Liter
Abladestellen

Charts

Entwicklung der durchschnittlichen Heizöl-Endverbraucherpreise für Standardqualität bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern, frei Haus, inkl. MwSt.

FastEnergy Heizöl-Preischart (Quelle: Heizölpreis-Chart von FastEnergy)

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den dargestellten Preisen um Durchschnittspreise aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands handelt, die regional auch abweichen können. Der Chart soll Ihnen lediglich eine Orientierungshilfe für die Wahl Ihres Kaufzeitpunktes bieten.

News

Heizöl-Markt aktuell: Ölpreise nehmen wieder Fahrt auf - Heizölpreise folgen!

(16.10.2017) Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben am Freitag wieder zugelegt und starten heute Morgen ebenfalls sehr fest in die neue Handelswoche. Bei einem etwas schwächeren Eurokurs werden die Heizöl-Notierungen in Folge ebenfalls mit Aufschlägen starten.
 
Aktuell stehen die Dezember-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 57,80 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 51,90 Dollar. Der Euro fällt im Vergleich zum US-Dollar weiter zurück und wird derzeit nur noch zu Kursen um 1,1795 US-Dollar gehandelt.

Mit den bullish zu wertenden DOE-Ölbestandsdaten und den deutlich gestiegenen chinesischen Ölimporten ging es am Freitag mit deutlich steigender Tendenz in den europäisch geprägten Handel. Am Nachmittag konsolidierten die Rohölpreise dann bei insgesamt gemischt ausgefallenen US-Konjunkturdaten.
Die Einzelhandelsumsätze lagen per September mit einem Zuwachs von 1,6 Prozent leicht unter der Prognose von 1,7 Prozent, dafür aber konnte der Konjunkturerwartungsindex der Universität Michigan per Oktober mit 101,1 Punkten durchaus überzeugen.
Nach Börsenschluss vermeldete das Marktforschungsunternehmen Baker Hughes die wöchentliche Entwicklung der aktiven US-Bohranlagen. Hier gab es einen überraschend deutlichen Rückgang von 5 auf nunmehr 743 Einheiten, was gleichzeitig der niedrigste Stand der letzten vier Monate ist.
Schwerwiegender ist aber sicherlich die Meldung zu werten, dass es in Kurdistan wohl erste Gefechte um die umstrittene, weil sehr ölreiche Region Kirkuk gab. Eine Eskalation der Lage könnte zu einer deutlichen Reduzierung des Ölangebotes führen.
Gleiches gilt für das Thema Atomabkommen. US-Präsident Trump hat das Ziel, das Abkommen aufzukündigen, was zur Folge haben könnte, dass der Iran sein Programm wieder aufnehmen und auf der anderen Seite erneut ein Ölembargo verhängt werden könnte.
Alles keine guten Nachrichten für den Ölmarkt und so ist es nicht verwunderlich, dass die Rohölpreise auch heute Morgen sehr fest in den Handel starten.

Am Devisenmarkt verlor der Euro im Vergleich zur Ölwährung US-Dollar erneut an Wert und startet ebenfalls sehr schwach in die neue Handelswoche. Die Gemeinschaftswährung konnte am Freitag nur kurzzeitig von einem unter den Erwartungen liegenden US-Verbraucherpreisindex profitieren.

Keine guten Vorgaben also für den deutschen Inlandsmarkt, wo die Heizölpreise mit deutlich spürbaren Aufschlägen in den Tag starten werden. Zumindest lassen aktuelle Berechnungen aus morgendlicher Sicht ein Plus in einer Größenordnung von gut einem halben Cent pro Liter erwarten. Leider hat das Risikopotenzial am Ölmarkt in den letzten Tagen wieder deutlich zugenommen, sodass die Gefahr weiter steigender Ölpreise durchaus gegeben ist.

(Quelle: Heizöl-News von FastEnergy)