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Heizöl

FastEnergy-Heizölpreise (Stand: 16.12.2017 21:00 Uhr)
16.12.2017: 60,82 €/100 Liter
15.12.2017: 60,76 €/100 Liter
Differenz: 0,06 €/100 Liter
Preise inkl. MwSt. bei einer Abnahme von 3000 Liter für Standardqualität nach DIN 51603-1
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Charts

Entwicklung der durchschnittlichen Heizöl-Endverbraucherpreise für Standardqualität bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern, frei Haus, inkl. MwSt.

FastEnergy Heizöl-Preischart (Quelle: Heizölpreis-Chart von FastEnergy)

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den dargestellten Preisen um Durchschnittspreise aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands handelt, die regional auch abweichen können. Der Chart soll Ihnen lediglich eine Orientierungshilfe für die Wahl Ihres Kaufzeitpunktes bieten.

News

Heizöl-Markt aktuell: Ölpreise pendeln sich wieder ein!

(15.12.2017)

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben sich im gestrigen Handelsverlauf stabilisiert und sind nur mit geringen Aufschlägen aus dem Handel gegangen. Bei einem etwas schwächeren Eurokurs werden die Heizöl-Notierungen heute aller Voraussicht nach ebenfalls leicht steigend in den letzten Handelstag der Woche starten.
 
Aktuell stehen die Februar-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 63,30 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 57,10 Dollar. Der Euro kann sich im Vergleich zum US-Dollar nur knapp behaupten und wird derzeit zu Kursen um 1,1785 US-Dollar gehandelt.

Eine ereignisreiche Woche neigt sich am Ölmarkt dem Ende und die Rohölpreise haben eine wahre Achterbahnfahrt hinter sich. Gestern beruhigte sich der Handel etwas, nachdem zu Wochenbeginn, aufgrund des Ausfalles der Forties-Pipeline und eines bullish zu wertenden EIA-Monatsberichtes, starke Aufschläge zu beobachten waren.
Die DOE-Bestandsdaten und der monatliche OPEC-Report fielen dann aber eher bearish aus und auch der gestern bekanntgegebene Monatsbericht der Internationalen Energieagentur (IEA) wurde eher preisdrückend gewertet,, rechnet man in Paris im nächsten Jahr doch mit einer stärkeren US-Ölproduktion bei unveränderter Nachfrageprognose.
Ansonsten gab es sehr gute Konjunkturdaten diesseits und jenseits der Atlantiks, die einen weiteren Rückgang des Ölkomplexes verhinderten.
Die EU-Einkaufsmanagerindizes aus dem verarbeitenden Gewerbe und dem Dienstleistungssektor lagen per Dezember deutlich über der Analystenschätzung und die US-Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung gingen in dieser Woche von 236.000 auf 225.000 zurück.
Insgesamt bleibt die fundamentale Lage am Ölmarkt leicht bullish und das Abwärtspotenzial bis auf Weiteres gering.

Am Devisenmarkt blieb die Reaktion auf die US-Zinsentscheidung vom Mittwochabend verhalten, war das Ergebnis doch auch so erwartet wurden. Gestern gab es ebenfalls wenig neue Erkenntnisse von der EZB-Sitzung. Auch wenn sich Notenbankchef Mario Draghi angesichts der wirtschaftlichen Entwicklung in der EU positiv zeigte, wird an der bisherigen Geldpolitik bis auf weiteres festgehalten. Dies brachte den Euro gestern leicht unter Druck, ohne dass es aber auch hier größere Verwerfungen gegeben hätte.

Insgesamt also wieder etwas stabilere Vorgaben für den deutschen Inlandsmarkt, wo die Heizöl-Notierungen heute aller Voraussicht nach nur mit leichten Aufschlägen in den Handel starten werden. Aktuelle Berechnungen lassen jedenfalls aus morgendlicher Sicht lediglich ein Plus in einer Größenordnung von 0,2 bis 0,4 Cent pro Liter erwarten. Der seit Wochen existente Seitwärtstrend setzt sich bei relativ schwacher Nachfrage also bis auf Weiteres fort.

(Quelle: Heizöl-News von FastEnergy)