Zur Navigation!

Heizöl

FastEnergy-Heizölpreise (Stand: 29.07.2010 22:00 Uhr)
29.07.2010: 65,18 €/100 Liter
28.07.2010: 65,21 €/100 Liter
Differenz: -0,03 €/100 Liter
Preise inkl. MwSt. bei einer Abnahme von 3000 Liter für Standardqualität nach DIN 51603-1
Powered by FastEnergy
Zur Heizölpreis-Berechnung bitte hier die Daten eingeben. Heizöl hat je nach Ort und Abnahmemenge unterschiedliche Preise.
Mit einem Klick erhalten Sie Ihren individuellen Heizölpreis. Bestellen Sie Ihr Heizöl online hier und jetzt!
Postleitzahl
Liefermenge  Liter
Abladestellen

Charts

Entwicklung der durchschnittlichen Heizöl-Endverbraucherpreise für Standardqualität bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern, frei Haus, inkl. MwSt.

FastEnergy Heizöl-Preischart (Quelle: Heizölpreis-Chart von FastEnergy)

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den dargestellten Preisen um Durchschnittspreise aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands handelt, die regional auch abweichen können. Der Chart soll Ihnen lediglich eine Orientierungshilfe für die Wahl Ihres Kaufzeitpunktes bieten.

News

Heizöl-Markt: Ölpreise trotz Bestandsaufbau relativ stabil

(29.07.2010) Erstaunlich stabil präsentierten sich die Ölpreise an den internationalen Warenterminbörsen am gestrigen Handelstag, an dem es eigentlich überwiegend Preis drückende Meldungen gab. Auch die Heizöl-Notierungen werden heute wenig verändert erwartet.

Aktuell stehen die WTI-Rohöl-Futures bei gut 77 US-Dollar pro Barrel, die Brent-Kontrakte kosten rund einen Dollar weniger. Der Euro kann zur Stunde die 1,30-Dollar-Marke knapp verteidigen.

Das Stimmungsbild an den Finanzmärkten bleibt weiterhin uneinheitlich.
Gestern gab es wieder enttäuschende Zahlen aus der US-Wirtschaft, wo die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter im Juni um ein Prozent gefallen sind. Gerechnet wurde hingegen mit einem Zuwachs von 1,1 Prozent.
Auch die am Ölmarkt mit Spannung erwarteten Ölbestandsdaten vom Department of Energy (DOE) fielen eindeutig bearish aus. Wie schon tags zuvor die API-Zahlen, wiesen auch die DOE-Daten einen kräftigen Bestandaufbau aus.
Vor allem bei Rohöl lag der Zuwachs bei ernormen 7,3 Millionen Barrel, was damit begründet wurde, dass die Ölindustrie im Golf von Mexiko in Erwartung des Tropensturms "Bonnie" im Vorfeld die Importe und die Produktion erhöht hatte.
Die Marktteilnehmer reagierten jedenfalls relativ gefasst auf die Zahlen und handelten die Ölpreise nur moderat nach unten.

Am Devisenmarkt bleibt die Stimmung für den Euro weiterhin positiv, was sicherlich mit den schlechten Wirtschaftsdaten aus Übersee und den doch recht robusten Indikatoren in Europa zusammen hängt. Allerdings scheint derzeit bei 1,30 US-Dollar ein massiver technischer Widerstand zu liegen, der bislang nicht überwunden werden konnte.

Die Heizölpreise haben nach den gestrigen Verlusten ein mittlerweile wieder äußerst attraktives Niveau erreicht, das auch heute Bestand haben sollte. Die aktuelle Entwicklung am Ölmarkt zeigt, dass der Spielraum nach unten doch sehr begrenzt ist und das ein Zuwarten bei der Bevorratung durchaus mit Risiken behaftet ist.

(Quelle: Heizöl-News von FastEnergy)