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Heizöl

FastEnergy-Heizölpreise (Stand: 23.08.2019 09:00 Uhr)
23.08.2019: 65,69 €/100 Liter
22.08.2019: 65,77 €/100 Liter
Differenz: -0,08 €/100 Liter
Preise inkl. MwSt. bei einer Abnahme von 3000 Liter für Standardqualität nach DIN 51603-1
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Charts

Entwicklung der durchschnittlichen Heizöl-Endverbraucherpreise für Standardqualität bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern, frei Haus, inkl. MwSt.

FastEnergy Heizöl-Preischart (Quelle: Heizölpreis-Chart von FastEnergy)

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den dargestellten Preisen um Durchschnittspreise aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands handelt, die regional auch abweichen können. Der Chart soll Ihnen lediglich eine Orientierungshilfe für die Wahl Ihres Kaufzeitpunktes bieten.

News

Heizöl-Markt aktuell: Preisausschläge weiterhin sehr gering!

(23.08.2019) Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben auch im gestrigen Tagesverlauf keine neue Richtung gefunden und mit leichten Verlusten geschlossen. Da der Euro aktuell im Vergleich zum US-Dollar weiter nachgibt, werden die Heizöl-Notierungen heute stabil, bestenfalls mit geringen Abschlägen in den letzten Handelstag der Woche starten.

Aktuell stehen die Oktober-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 60,30 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 55,60 Dollar. Der Euro kann sich im Vergleich zum US-Dollar erneut nur knapp behaupten und wird heute Morgen nur noch zu Kursen um 1,1060 US-Dollar gehandelt.

Die Rohölpreise bleiben auch in diesen Tagen im Spannungsfeld zwischen Konjunktursorgen und der Kriegsgefahr im Nahen Osten, wobei diese in letzter Zeit etwas in den Hintergrund geraten sind.
Gestern zogen die Ölfutures bis zum Nachmittag hin etwas an, zum Abend mussten die Gewinne aber wieder abgegeben werden.
Zunächst gab es am Vormittag überraschend gute Konjunkturdaten aus der EU, wo die Einkaufsmanagerindizes aus dem verarbeitenden Gewerbe und aus dem Dienstleistungssektor per August die Erwartungen von 46,3 bzw. 53 Punkten mit 47 und 53,4 Zählern leicht übertreffen konnten. Auch die wöchentlichen US-Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung fielen positiv aus, den im Vergleich zur Vorwoche gingen diese um 12.000 auf 209.000 zurück. Die Analysten hatten hier mit 216.000 neuen Jobgesuchen gerechnet.
Dann aber wurden die Einkaufsmanager-Werte aus den USA veröffentlicht und diese lagen deutlich unterhalb den Prognosen, sodass wieder vermehrt Sorgen um die US-Konjunktur aufkamen.
Nun warten die Marktteilnehmer auf das Treffen internationaler Notenbanken in Jackson Hole in den USA. Vor allem auf US-Notenbankchef Jerome Powell sind die Augen und Ohren der Börsianer gerichtet, denn dieser könnte einen weiteren Zinsschritt ankündigen oder zumindest Andeutungen in diese Richtung machen.
Ansonsten stehen keine bedeutenden Ereignisse auf der Agenda, sodass auch heute ein ruhiger Handelsverlauf erwartet werden kann.

Natürlich ist auch am Devisenmarkt alle Aufmerksamkeit auf das Treffen der Notenbankchefs gerichtet. Wenn man die Kursgewinne beim US-Dollar heute Morgen deuten soll, könnten man auf den Schluss kommen, dass die Marktteilnehmer mit der Ankündigung einer zweiten Zinssenkung in den USA rechnen. Sollte diese nicht kommen, könnte der Euro eventuell einen Teil der Verluste der letzten Tage wieder wettmachen. Heute Morgen startet unsere Gemeinschaftswährung auf jeden Fall wieder relativ schwach in den Handel.

Trotz der leichten Währungsverluste, werden die Heizölpreise hierzulande heute stabil, eventuell sogar mit leichten Abschlägen in den Tag starten. Erste Preistendenzen und aktuelle Berechnungen lassen aus morgendlicher Sicht ein leichtes Minus von bis zu 0,3 Cent pro Liter erwarten. Insgesamt setzt sich aber auch am Heizöl-Markt der Seitwärtstrend der letzten Tage fort, wobei sich die Notierungen nach wie vor auf einem sehr attraktiven Niveau bewegen. Dies wird von den Verbrauchern weiterhin recht rege genutzt und so bleibt der Bestelleingang hoch. Da die Auftragsbücher des Handels derzeit aber bereits prall gefüllt sind, werden die Lieferzeiten bis auf weiteres recht lang bleiben. Teilweise muss mit Wartezeiten bis in den Oktober hinein gerechnet werden.

(Quelle: Heizöl-News von FastEnergy)