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Heizöl

FastEnergy-Heizölpreise (Stand: 14.12.2019 12:00 Uhr)
14.12.2019: 66,27 €/100 Liter
13.12.2019: 66,23 €/100 Liter
Differenz: 0,04 €/100 Liter
Preise inkl. MwSt. bei einer Abnahme von 3000 Liter für Standardqualität nach DIN 51603-1
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Charts

Entwicklung der durchschnittlichen Heizöl-Endverbraucherpreise für Standardqualität bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern, frei Haus, inkl. MwSt.

FastEnergy Heizöl-Preischart (Quelle: Heizölpreis-Chart von FastEnergy)

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den dargestellten Preisen um Durchschnittspreise aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands handelt, die regional auch abweichen können. Der Chart soll Ihnen lediglich eine Orientierungshilfe für die Wahl Ihres Kaufzeitpunktes bieten.

News

Heizöl-Markt aktuell: Ölpreise ziehen nach Trump-Tweet an - Heizölpreise folgen

( 13.12.2019 ) Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben gestern zugelegt, nachdem US-Präsident Donald Trump mit einem Tweet neue Hoffnung auf ein baldiges Handelsabkommen mit China geschürt hat. Trotz eines weiter gestiegenen Eurokurses, werden die Heizöl-Notierungen hierzulande heute in Folge mit leichten bis moderaten Aufschlägen in den letzten Handelstag der Woche starten.

Aktuell stehen die Februar-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 64,60 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet zur Stunde 59,50 Dollar. Der Euro kann im Vergleich zum US-Dollar weiter zulegen und wird heute Morgen zu Kursen um 1,1180 Dollar gehandelt. Dies ist das höchste Niveau seit Mitte August.

Erstaunlicherweise konnte der überraschende Aufbau der US-Ölbestände die Rohölpreise in dieser Woche nicht unter Druck bringen und so starteten die Futures auch gestern mit leichten Aufschlägen in den europäisch geprägten Handel.
Der am Vormittag veröffentlichte Monatsreport der Internationalen Energieagentur (IEA) ließ die Kurse dann vorübergehend etwas zurückgehen. Zwar rechnet man auch in Paris, aufgrund der Ausweitung des Förderabkommens, mit einem etwas geringen globalen Ölangebot, sieht den Ölmarkt aber weiterhin deutlich überversorgt.
Am Nachmittag schossen die Ölpreise dann plötzlich in die Höhe, als US-Präsident Trump in einem Tweet mitteilte, dass man einem "großen Deal" mit China "sehr nahe" gekommen sei. Man darf gespannt sein, ob den Ankündigungen dann auch mal Taten folgen werden, denn bislang wurden die Erwartungen der Marktteilnehmer hier immer wieder enttäuscht. Aktuell ist von Zollreduzierungen die Rede, die den Chinesen als Gegenleistung zu steigenden Agrar-Importen gewährt werden soll. Heute im Laufe des Tages sollten hierzu weitere Details folgen.
Unter den Erwartungen blieben gestern die neuesten Arbeitsmarktzahlen aus den USA, wo die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung in dieser Woche um knapp 50.000 auf 252.000 angestiegen sind. Sehr gute Zahlen kamen hingegen aus der Europäischen Union. Hier ist die Industrieproduktion per Oktober um 2,2 Prozent angestiegen, während die Analysten im Vorfeld mit einem Minus in dieser Größenordnung gerechnet hatten.

Am Devisenmarkt konnte der Euro vom sich abzeichnenden deutlichen Wahlsieg der konservativen Torries-Partei bei den britischen Parlamentswahlen und somit von einem möglichen baldigen Ende des Brexit-Dramas profitieren und im Vergleich zum US-Dollar weiter zulegen. Die gestrige EZB-Sitzung brachte keine Überraschung. Auch unter der neuen Chefin Christine Lagarde wird die ultra lockere Geldpolitik bis auf weiteres fortgeführt, auch wenn es laut Lagarde erste Anzeichen einer Stabilisierung der Konjunktur gibt..

Trotz der Währungsgewinne werden die Heizölpreise hierzulande heute mit Aufschlägen in den letzten Handelstag der Woche starten. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen zumindest aus morgendlicher Sicht ein Plus in einer Größenordnung von knapp einem halben Cent pro Liter erwarten. Dies heißt aber nichts anderes, als dass sich der seit Wochen und Monaten existente Seitwärtstrend fortzeichnet. Am Heizöl-Markt ist mittlerweile vorweihnachtliche Ruhe eingekehrt, ohne dass es aber eine Flaute gibt. Das mäßige Bestellaufkommen trifft auf immer noch relativ volle Auftragsbücher, sodass sich die Lieferzeiten weiterhin nicht spürbar verringern.

(Quelle: Heizöl-News von FastEnergy)